Neue Gadgets machen aus der ganzen Welt Ihre Tastatur

Sowie Smartphones und Headsets Energie zum Sparen, aber wenig Platz um auf dem Weg zu funktionieren anbieten, ermöglicht eine Auswahl an Eingabeoptionen die Eingabe von Text und Zeichnungen auf jeden Surface in der Nähe.

Falls man die Entwicklung des Personal Computers durch die Entwicklung des Laptops und zu den heutigen Smartphones und Tablets zurückverfolgt, findet man, dass das Wesen des originalen Desktoperlebnisses immer auf viele Arten intakt ist. Wir erhalten immer noch Informationen von einem Bildschirm und wir tippen immer noch auf gewidmeten Tastaturen, selbst wenn diese im Bildschirm integriert worden sind. Allerdings forschen zahlreiche Unternehmen Eingabeoptionen, die nichts weiter als ein Surface innerhalb der Bluetooth-Reichweite benötigen, um Text und Grafiken für die heutigen Bildschirme und was voraus stehen könnte zu erzeugen.

Luidia Smartpen

Beim Start des iPhones, nutzte Steve Jobs berühmterweise einen Taststift an Stelle der Fingersteuerung. Smarte Stifte sind immerhin nie wirklich weggegangen. Papiergestützte Systeme – solche wie diese von Livescribe und viel aktueller, Mokeskine – haben einen Aufwärtstrend der höchstgenauen Erstanbieter Begleitstifte für Microsoft Surface und Pads angetroffen.

In diesem Kampf zwischen Papier und Bildschirm aber, warum sich für eine Seite entscheiden müssen?

Ludia, welche eine Reihe an Produkten für Tätigkeiten wie etwa die Verwandlung eines Whiteboards in ein Smartboard verkaufen, fing kürzlich an die Indiegogo Anerkennungen für seinen eBeam Smartpen zu liefern. Ähnlich wie ein Gerät, wurde es im Jahre 2015 eingeführt, die Smartpen hat nun eine Spitze, die kein Papier oder Bildschirm benötigt, was es ermöglicht zu erfassen, aufzuzeichnen oder sogar Wörter oder Zeichnungen streamen zu lassen. Nutzer können einen Link teilen, der es denn Zuschauern sogar ermöglicht ihre eigenen Notizen oder Zeichnungen zum Dokument hinzuzufügen.

Luidias Angebot ist weder das Erste noch die unabhängigste funktionierende crowdfunded Smartpen um sich vom Papier loszureißen. OmTech’s Phree benötigte nicht den Begleit-erkennenden Klinker, den Luidias Produkt benötigte. Es brachte über 1.5 Millionen $ mit Kickstarter und Indiegogo im Jahre 2016 auf, zu einem Vorbestellungspreis von lediglich 200$. Allerdings hat das Unternehmen das Produkt nicht geliefert, mit der Behauptung, es benötige zusätzliche Investitionen um die Produktion fortzuführen. Während viele Bäcker verständlich (und nutzlos) eine Erstattung angefragt haben, hat das Unternehmen weiterhin die Verbindung offen gehalten, durch die Aktualisierung der Bäcker, erst letzten Monat und im Januar bevor das.

Tap

Wenn die Smartpen die Bewegung der Stifte vom Papier zur oberflächenfreien Zukunft darstellt, stellt Tap die Reise der Tastatur dar. Das einzigartige tragbare Set aus fünf aufgeschobenen flexiblen Ringen ist in kleinen und großen Größen verfügbar. Sowie man eine flache Oberfläche mit den Fingern trifft, reagieren die Ringe wie eine akkordartige Tastatur, was die Wiedergabe von Zeichen mit verschiedenen involvierten Fingerkombinationen im Tap ermöglicht.

Einige von diesen sind einfach zu merken. Zum Beispiel entsprechen die fünf Selbstlaute einem Tap des Fingers. Ein „Y“ wird durch das zusammen tappen des Daumens und des kleinen Fingers erzeugt, was den Oberteil des Buchstabes simuliert, während ein „W“ den Mittelfinger in Aktion bringt um die drei Spitzen des Buchstabes darzustellen. Andere Zeichen machen nur als Gegenstücke zu intuitiveren Zeichen mehr Sinn. Zum Beispiel, stellt ein „M“ ein umgedrehtes „W“ dar, es wird durch das Tappen des zweiten und des vierten Fingers gemacht, z.B. Das Gegenteil der ersten, dritten und fünften Zahl.

Andere erfordern allerdings ein bisschen mehr Kreativität um visualisiert zu werden. Das „H“ wird durch das Tappen aller Finger außer des Daumens gemacht, während das „R“ mit allen Fingern außer des kleinen Fingers gemacht wird. Und dann gibt es Zeichen wie etwa das Komma, welches ein doppeltes Tappen einer „M“ Bewegung und exotischere Machenschaften erfordern, einige von denen Ihre Hände an Ihre Dehnbarkeitsgrenze bringen könnte. Glücklicherweise stehen für diese, alternative Versionen zur Verfügung. Zum Beispiel, benötigt ein „J“ das Tappen aller vier Finger außer des vierten Fingers, eine Alternative zu dieser möglicherweise umständlichen Option ist das doppelte Tappen des Mittelfingers, welches für das „I“ in einem einzelnen Tap verantwortlich ist. Im Tap-Gerät kann ebenfalls ein Maus-Modus erfasst werden, der dem Anschein nach, besonders umständlich aussieht.

Die Nutzung von Tap macht Spaß, aber selbst mit Übung, kann es nicht mit der Geschwindigkeit konkurrieren, die ein kompetenter Blindschreiber aus einer Tastatur herausholen kann. Dennoch stellt Tap eine mobilere Option für sogar mobile Tastaturen dar und der Erfinder von Tap David Schick, weist darauf hin, dass das merkwürdige Gerät, Anhänger unter einigen Personen mit Behinderungen gewonnen hat. Und sein langfristiges Vertrauen in das Potenzial des Gerätes geht weit darüber hinaus. Her sagt voraus, dass Lösungen wie etwa Tap, nötig werden sein, da wir uns von Bildschirmen fortbewegen in Richtung neue Modi der Interaktion wie etwa die erhöhte Realität.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.