Kaspersky Lab Herausforderung Homeland Security Software Verbot

Kaspersky Lab, ein in Moskau-ansässiger Softwareanbieter, dass beschuldigt worden ist enge Beziehungen zur russischen Regierung zu haben, fragte einen D.C Bundesgerichtsrichter das Department of Homeland Security daran zu hindern seinen richtungsweisenden Verbot für die Nutzung seiner Produkte von U.S. Behörden.

Rechtsanwälte füllten für Kaspersky am Mittwoch einen Antrag für eine einstweilige Verfügung, die eine Unterbrechung des Regierungsweiten Verbots hervorbringen würde, verbindliche Betriebsanweisungen 17-01, trotz der Sicherheitssorgen die von Berichten bezüglich der vermeintlichen Verbindungen mit dem russischen Geheimdienst hervorgingen.

Ausgestellt im September, gab die BOD Regierungsbehörden 90 Tage Zeit um die Anwesenheit von Kaspersky Produkten zu identifizieren und zu beseitigen, damit störten Sie wesentlich die Anwesenheit des Unternehmens auf dem U.S. Markt.

„DHS stellte keine Kläger zur Verfügung vor der Bemerkung des BOD, oder einer vorherigen Möglichkeit um mutmaßliche Nachweise die es zu Grunde legen abzustreiten.“ Rechtsanwalt Ryan Fayhee schrieb diese Woche im Antrag, dass zum Teil ein Gerichtsstreit durch Kaspersky im D.C. Bundesgericht letzten Monat eingereicht worden ist.

„Kläger reichten diese Handlung ein, mit dem Ziel eines Wiederrufs von BOD, und nun bewegt sich eine einstweilige Verfügung, um den kontinuierlichen wichtigen Schaden an Kaspersky Labs Ruf zu stemmen und den Verlust der Verkaufsergebnissen von der BOD,“ schrieb Mir. Fayhee.

Die  Direktive hatte „einen sofortigen und tiefen Effekt“ auf Kaspersky, „nicht nur ausschließend ihrer Fähigkeiten um Geschäfte mit der U.S. Regierung Geschäfte zu machen, aber ebenfalls die wesentliche Beschädigung von den Rufen von Klägern und konsequent ihre geschäftlichen und Verbrauchergeschäfte,“ schrieb er.

Besonders die Einzelhandelsverkäufe von Kaspersky Produkten in den Vereinigten Staaten von Amerika sanken bis auf 61 Prozent, während des vierten Quartals von 2017 und diese Einnahmen von Kaspersky Produkten, während dieser selben Spanne steigerte sich um ungefähr 2.300 Prozent, relativ zu vor einem Jahr, behauptete sein Rechtsanwalt.

„Dieser Ausschluss verletzte Kläger ‚Fifth Amendment Rights vom entziehenden Kaspersky Lab von einem konstitutionell geschützten Freiheitsinteresse ohne aufgrund von Rechtsprozessen und deshalb sollte die Administrative Procedure Act (‚APA) Ansicht nicht standhalten.,“ Mr. Fayhee schrieb. „Allerwenigstens, benötigte das Fifth Amendment, dass DHS Klägern Bemerkungen und eine sinnvolle Möglichkeit gibt die Beweise von DHS zu bestreiten, vor der Erteilung von BOD. Keine solche Bemerkung oder Möglichkeit wurde dem Kläger eingeräumt.“

Ein Vertreter des Department of Justice, welches DHS im Fall vertritt, lehnte es ab zu kommentieren, als sie von The Times erreicht worden sind, Zitierung des aktiven Rechtsstreits.

Bei er Erteilung des Direktiven am 13. September, sagte DHS, dass es „über die Beziehungen zwischen bestimmten Kaspersky Vertretern und dem russischen Geheimdienst und einer anderen Regierungsbehörde und Anforderungen unter dem russischen Gesetz, dass es dem russischem Geheimdienst ermögliche eine erzwingende Unterstützung von Kaspersky anzufragen und das russische Netzwerk durchquerende Verbindungen abzufangen, besorgt gewesen sei.

„Das Risiko, dass die russische Regierung, entweder alleine agiert oder in Zusammenarbeit mit Kaspersky, könnte auf den Zugriff der von Kaspersky Produkten zur Verfügung gestellt wird setzen, um Bundesinformationen und Informationssysteme zu beeinträchtigen und die U.S. Nationale Sicherheit direkt verwickeln,“ sagte DHS.

Staatlich gesponserte Hacker, nutzen Kaspersky Viren aus um Spionage im Auftrag von Russland durchzuführen, gemäß der nachfolgenden Berichte.

Kaspersky hat wiederholt bestritten Teilhaberschaft des russischen Geheimdienstes zu sein.


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